Wir haben Vertrieb von der Pike auf gelernt. Heute machen wir daraus Systeme, mit denen Unternehmen planbar wachsen.
3× Top Berater Österreich
250+ B2B-Unternehmen pro Jahr
40+ Jahre Vertriebspraxis


Über 250.000 Verkaufsgespräche, vom ersten Kaltakquise-Telefonat bis in die Geschäftsführung: Christoph Nestinger und Tudi Dinu kennen jede Stufe einer Vertriebsorganisation aus eigener Arbeit.
2021 als Einzelunternehmen gegründet, 2024 zur Sales Viking GmbH®. Heute steckt unser Wissen aus über 20 Jahren Vertrieb und Unternehmertum in unseren geführten Umsetzungsprogrammen und im RCS. Genauso wie all die Fehler, die wir selbst gemacht und teuer bezahlt haben. Damit Unternehmer diese Fehler nicht wiederholen müssen. Wir zeigen dir die Abkürzung.
Alles, was du standardisieren kannst, kannst du delegieren. Alles, was du delegieren kannst, kannst du skalieren. Genau dieses Wissen geben wir weiter, an Unternehmer, die messen statt hoffen.
Erstgespräch vereinbarenChristoph Nestinger hat mit 18 Jahren im Vertrieb eines nationalen Radiosenders angefangen, mit 20 seine erste eigene Agentur gegründet und sie sieben Jahre geführt.
Danach baute er im Telekommunikationsvertrieb einen Kundenstock von rund 800 Kunden auf, wurde nach dem Verkauf des Unternehmens an einen börsennotierten norwegischen Konzern Sales Director und verantwortete dort die Integration nach der Übernahme des größten Marktbegleiters.
Heute ist er Gründer und CEO der Sales Viking GmbH und entwickelt mit Tudi Dinu die Systeme dahinter, unter anderem den psychologischen 5-Phasen-Verkauf.
Ich habe früh verstanden, dass ich nicht für ein Leben gemacht bin, in dem ich still sitze und warte, dass etwas passiert.
Mit 18 Jahren habe ich eine Entscheidung getroffen, die mein gesamtes Leben geprägt hat:
Ich will mit Menschen arbeiten. Ich will begeistern. Ich will verkaufen.
Nicht, weil mir jemand gesagt hat, dass Vertrieb ein guter Weg ist – sondern weil ich gespürt habe, dass genau das mein Spielfeld ist.
Meine ersten Erfahrungen im Vertrieb habe ich bei einem nationalen Radiosender gesammelt.
Ohne große Vorbereitung. Ohne klassisches Training. Einfach ins kalte Wasser.
Ich erinnere mich noch genau an diese Zeit.
Ich habe gesehen, wie Kollegen gekommen sind.
Wie sie motiviert gestartet sind.
Wie sie gekämpft haben.
Und wie viele von ihnen wieder gegangen sind.
Einige sind gescheitert.
Andere haben aufgegeben.
Wieder andere haben sich irgendwie durchgeschlagen.
Ich habe etwas anderes gemacht.
Ich habe mehr telefoniert als alle anderen.
Ich habe mehr Termine gemacht.
Ich habe jede freie Minute genutzt.
Ich habe sogar im Auto telefoniert, nur um noch einen Termin mehr zu bekommen.
Nicht, weil ich musste – sondern weil ich wollte.
Ich wollte verstehen, warum manche verkaufen und andere nicht.
Ich wollte besser sein. Nicht ein bisschen besser – sondern deutlich.
Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich gemerkt habe:
Ich gehöre zu den Besten im Team.
Nicht, weil ich talentierter war.
Sondern weil ich angefangen habe, Vertrieb zu verstehen.
Es geht nicht darum, am meisten zu reden.
Es geht darum, Menschen zu lesen.
Zu verstehen, was sie wirklich brauchen – und sie genau dorthin zu führen.
Mit 20 Jahren wusste ich dann:
Ich will mehr.
Ich will nicht nur verkaufen.
Ich will etwas Eigenes aufbauen.
Also habe ich mein erstes Unternehmen gegründet. Eine Veranstaltungsagentur.
Ich habe Künstler vermittelt. Events organisiert. Projekte umgesetzt.
Sieben Jahre lang.
Sieben Jahre, in denen ich gelernt habe, was Unternehmertum wirklich bedeutet.
Druck. Verantwortung. Entscheidungen.
Und vor allem habe ich gelernt:
Ohne Vertrieb funktioniert nichts.
Du kannst das beste Produkt haben – wenn du es nicht verkaufen kannst, existierst du nicht.
Dann kam ein Moment, der alles verändert hat.
Mit der Geburt meiner Tochter haben sich meine Prioritäten verschoben.
Plötzlich ging es nicht mehr nur um Wachstum und Erfolg – sondern auch um Zeit.
Zeit mit der Familie.
Zeit am Wochenende.
Genau in dieser Phase habe ich den Geschäftsführer eines kleinen Telekommunikationsunternehmens in Oberösterreich kennengelernt.
Wir haben uns auf Anhieb verstanden.
Sein Produkt hat mich begeistert.
Ich habe angefangen, es in mein Portfolio aufzunehmen und mitzunehmen in meine bestehenden Strukturen.
Und dann kam das Angebot.
Er hat mein Talent gesehen.
Und mir eine Perspektive geboten, die ich nicht ignorieren konnte.
Ich bin wieder in ein Angestelltenverhältnis gegangen.
Für viele klingt das wie ein Schritt zurück.
Für mich war es ein strategischer Schritt nach vorne.
Ich konnte weiter das tun, was ich liebe – verkaufen.
Und gleichzeitig hatte ich wieder Struktur und Planbarkeit im Leben.
Meine Frau war glücklich.
Und ich war wieder auf der Jagd nach Neukunden.
Ich habe bei null angefangen.
Keine Kunden.
Keine bestehenden Strukturen, auf die ich mich verlassen konnte.
Und genau das war mein Spiel.
Ich habe aufgebaut. Systematisch. Konsequent.
Über die Jahre habe ich einen Kundenstock von rund 800 Kunden aufgebaut.
Nicht durch Glück.
Nicht durch Zufall.
Sondern durch klare Prozesse, Disziplin und ein tiefes Verständnis für Vertrieb.
Ich habe gelernt, mit Zahlen zu arbeiten.
Mit KPI’s.
Mit Conversion Rates.
Mit Akquisitionskosten.
Ich habe nicht mehr nur verkauft – ich habe Systeme gebaut.
In dieser Zeit habe ich auch meinen heutigen Geschäftspartner kennengelernt:
Tudi Dinu.
Wir haben schnell gemerkt, dass wir gleich denken.
Nicht im Sinne von „wir probieren mal was“.
Sondern im Sinne von:
Wir bauen etwas, das funktioniert – und zwar wiederholbar.
Gemeinsam haben wir das Unternehmen weiterentwickelt.
Strukturierter.
Größer.
Erfolgreicher.
Bis zu dem Moment, der alles verändert hat.
Das Unternehmen wurde an einen norwegischen, börsennotierten Konzern verkauft.
Ich wurde Sales Director.
Plötzlich ging es nicht mehr nur um meine eigenen Zahlen – sondern um Teams, Strategien und Wachstum auf einem ganz anderen Level.
Ich habe den Vertrieb geführt, Strategien entwickelt, Mitarbeiter geschult und KPI-Strukturen aufgebaut.
Ich habe verstanden, wie man Vertrieb nicht nur gut macht – sondern skalierbar.
Und dann kam der nächste Schritt.
Nach rund 12 Monaten haben wir unseren größten Marktbegleiter übernommen.
Ein Deal von rund 52 Millionen Euro.
Eine mittlere vierstellige Anzahl an Kunden.
Mehrere Dutzend Mitarbeiter.
Alles musste integriert werden.
Strukturen. Prozesse. Menschen.
Und genau hier zeigt sich, ob Vertrieb wirklich verstanden wurde – oder ob er nur funktioniert hat, solange alles einfach war.
Im Laufe meiner Karriere habe ich eines immer wieder gesehen:
Unternehmen mit unglaublichen Produkten.
Unternehmen mit herausragenden Dienstleistungen.
Echte Experten.
Und trotzdem… kein Wachstum.
Nicht, weil sie schlecht sind.
Sondern weil ihnen ein funktionierender Vertrieb fehlt.
Das war der Punkt, an dem ich wusste:
Ich will das ändern.
Gemeinsam mit Tudi habe ich die Sales Viking GmbH gegründet.
Heute machen wir seit über 15 Jahren gemeinsame Sache.
In dieser Zeit haben wir Systeme entwickelt, die nicht auf Bauchgefühl basieren.
Sondern auf Struktur.
Wir haben Konzepte wie den psychologischen 5-Phasen-Verkauf aufgebaut und immer weiter verfeinert.
Wir haben Menschen trainiert.
Unternehmen begleitet.
Vertriebssysteme aufgebaut.
Und wir haben selbst Unternehmen gegründet, skaliert und teilweise wieder verkauft.
Gastronomie. Immobilien. Beteiligungen.
Und jedes Mal sind wir nach dem gleichen Prinzip vorgegangen.
Heute weiß ich:
Erfolg im Vertrieb ist kein Zufall.
Er ist planbar.
Alles, was du standardisieren kannst, kannst du delegieren.
Alles, was du delegieren kannst, kannst du skalieren.
Und genau dieses Wissen geben wir heute weiter.
An Menschen, die mehr wollen.
Die nicht stehen bleiben wollen.
Die nicht zufrieden sind mit Durchschnitt.
Wenn ich heute zurückblicke, dann war es nie nur der Vertrieb.
Es war immer der Drang, besser zu werden.
Mehr zu verstehen.
Größer zu denken.
Und vielleicht ist genau das der Kern meiner Geschichte:
Ich habe nie darauf gewartet, dass Chancen kommen.
Ich habe sie mir aufgebaut.
Call für Call.
Termin für Termin.
Entscheidung für Entscheidung.
Und genau deshalb stehe ich heute dort, wo ich bin.


Tudi Dinu übernahm zwischen Schule und Studium die CEO-Rolle in einem Unternehmen und baute es auf rund 40 Mitarbeiter auf.
Danach ging er bewusst zurück an die Basis in den Direktvertrieb, entwickelte dort seine erste strukturierte Sales-Strategie und skalierte als Manager ein eigenes Team von 1.000 auf 5.500 verkaufte Websites pro Jahr; später führte er als Sales Director und anschließend CEO die internationale Vertriebsorganisation eines weltweiten Top-3-Konzerns und steuerte nach der Übernahme des größten Mitbewerbers die Zusammenführung von rund 2.000 Kunden in drei Monaten.
Heute ist er Mitgründer und CEO der Sales Viking GmbH und verantwortet die Programme und die Entwicklung der Vertriebskonzepte.
Ich habe früh verstanden, dass ich nicht dafür gemacht bin, Dinge einfach nur laufen zu lassen. Ich wollte gestalten. Entscheiden. Bewegen.
Noch bevor mein Weg für viele überhaupt begonnen hatte, war ich mittendrin: Zwischen Schule und Studium übernahm ich die Rolle des CEO in einem Unternehmen. Kein Titel auf dem Papier – sondern Verantwortung im echten Leben. Ich baute dieses Unternehmen auf rund 40 Mitarbeiter auf. Am Anfang war vieles Intuition. Bauchgefühl. Schnelle Entscheidungen. Nicht immer richtig, aber immer konsequent.
Doch mit jedem Fehler, mit jedem Wachstumsschritt wurde mir eines klar:
Erfolg ist kein Zufall. Erfolg ist System.
Über sieben Jahre hinweg entwickelte ich mich vom intuitiven Entscheider zum strukturierten Unternehmer. Prozesse entstanden. Strategien wurden geschärft. Aus Chaos wurde Klarheit. Aus Einzelentscheidungen wurde ein System, das skalierbar war.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – traf ich eine bewusste Entscheidung:
Ich wollte Vertrieb von Grund auf verstehen.
Also begann ich nochmal neu.
Meine Reise im Direct Sales startete bei den österreichischen Yellow Pages. Nach der Academy ging es direkt raus in den Markt. Kein Sicherheitsnetz. Keine lange Eingewöhnung. Nur eine klare Ansage: Ergebnisse – in zwei Monaten.
Ich erinnere mich noch genau an diese Phase.
Unsicherheit. Respekt vor jedem Termin. Die Herausforderung, aktiv auf Menschen zuzugehen, die mich nicht kannten – und trotzdem innerhalb von Minuten Vertrauen aufzubauen.
Das war kein theoretischer Vertrieb.
Das war echtes Spielfeld.
Der Wendepunkt kam, als unser Team kurz vor Kampagnenschluss zur Europameisterschaft deutlich hinter den Zielvorgaben lag. Die Stimmung war angespannt. Viele hatten innerlich bereits aufgegeben.
Ich nicht.
Ich zog mich mit dem Team in einen Meetingraum zurück. Flipchart. Marker. Klarer Fokus.
Zum ersten Mal entwickelte ich eine strukturierte Sales-Strategie – nicht aus Büchern, sondern aus der Praxis.
Innerhalb weniger Tage drehten wir die Kampagne.
Nicht durch Zufall. Sondern durch Struktur.
Dieser Moment hat mich geprägt.
Ich habe verstanden: Vertrieb ist keine Talentfrage. Vertrieb ist eine Frage des Systems.
Auf diesem Fundament baute ich weiter auf. Ich wechselte ins Management und stellte mein erstes eigenes Team zusammen. Mit einem von mir entwickelten Sales-Konzept verkauften wir im ersten Jahr 1.000 Websites. Drei Jahre später waren es 5.500.
Doch die Zahlen allein waren nie mein eigentlicher Fokus.
Ich begann, Menschen auszubilden. Verkäufer zu formen. Strukturen zu schaffen, die reproduzierbar sind. Meine Teams – in Wien, Innsbruck und darüber hinaus – übertrafen bald die erfolgreichsten Kollegen im Ranking.
Und dann traf ich eine Entscheidung, die viele nicht verstanden haben.
2014 – erfolgreich im Management – ging ich zurück in den direkten Vertrieb.
Warum?
Weil sich mein Leben verändert hatte.
Mit der Geburt meines Sohnes Jonathan wurde mein Anspruch klar: maximale Performance – bei maximaler Zeit für meine Familie.
Ich strukturierte meinen Alltag radikal neu.
06:00 bis 12:00 Uhr.
Kein Overhead. Kein unnötiger Aufwand. Nur Fokus auf das, was zählt.
Und genau in dieser Zeit passierte etwas Entscheidendes:
Ich erzielte konstant doppelt so viel Umsatz und Provision wie meine Kollegen – teilweise sogar mehr als meine eigenen ehemaligen Mitarbeiter.
Dort habe ich gelernt, was echte Effizienz bedeutet.
Nicht mehr arbeiten. Sondern klarer. Strukturierter. Konsequenter.
In meinen knapp sieben Jahren bei den Yellow Pages habe ich Märkte erschlossen, Sales-Konzepte entwickelt und Budgets nicht nur erreicht, sondern regelmäßig übertroffen. Mein Ansatz war immer derselbe:
Testen im Markt.
Optimieren über KPIs.
Skalieren, was funktioniert.
Keine Theorie. Nur Realität.
Nach dieser Phase wechselte ich in ein eigentümergeführtes Unternehmen – mit einer klaren Mission: Vertrieb aufbauen, Umsätze verdoppeln, das Unternehmen verkaufsfähig machen.
Ich stellte ein Team auf. Strukturierte den Vertrieb. Schuf Klarheit in Prozessen und Verantwortlichkeiten.
Das Ergebnis: signifikantes Wachstum – und ein erfolgreicher Unternehmensverkauf.
Doch ich wollte größer denken.
Ich wechselte in einen internationalen Konzern – Top 3 weltweit. Zunächst als Sales Director mit internationaler Verantwortung. Später übernahm ich die Rolle des CEO.
In dieser Zeit ging es nicht mehr nur um Vertrieb.
Es ging um Führung. Strategie. Zahlen. Skalierung.
Internationales Reporting. Budgetplanung. KPI-Steuerung.
Und gleichzeitig die enge Zusammenarbeit mit Christoph, der als Sales Director die operative Exzellenz vorantrieb.
Diese Kombination war unser Hebel:
Strategische Klarheit trifft operative Umsetzung.
Wir skalierten den Vertrieb. Entwickelten das Unternehmen weiter. Und nach der COVID-Phase gelang uns ein entscheidender Schritt: die Übernahme des größten Mitbewerbers.
Was danach folgte, war eine der intensivsten Phasen meiner Laufbahn.
Integration. Konsolidierung. Migration.
Innerhalb von nur drei Monaten haben wir gemeinsam mit unserem Team rund 2.000 Kunden technisch zusammengeführt.
Strukturiert geplant. Präzise umgesetzt. Ohne Chaos.
Das war kein Zufall.
Das war System.
Nach meinem Exit aus dem Konzern führte mich mein Weg dorthin, wo alles zusammenläuft:
zu Sales Viking.
Christoph hatte das Unternehmen bereits gegründet. Ich übernahm den Bereich Consulting und die Entwicklung von Sales-Konzepten.
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, genau das aufzubauen, was ich über Jahre hinweg selbst entwickelt habe:
skalierbare, messbare Vertriebssysteme.
Parallel dazu haben wir gemeinsam mehrere Unternehmen aufgebaut – unter anderem im Immobilien- und Gastronomiebereich. Wir haben sie zu Millionenumsätzen geführt. Und erfolgreich verkauft.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick geschärft.
Vertrieb ist kein isolierter Bereich.
Vertrieb ist das Herz jedes Unternehmens.
Heute weiß ich:
Es geht nicht um einzelne Abschlüsse.
Es geht um Systeme, die Abschlüsse planbar machen.
Es geht nicht um Talent.
Es geht um Struktur.
Und es geht nicht darum, einmal erfolgreich zu sein.
Sondern darum, Erfolg reproduzierbar zu machen.
Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, dann sehe ich keinen geraden Verlauf.
Ich sehe Entscheidungen. Brüche. Neuanfänge.
Aber vor allem sehe ich eines:
Ein tiefes Verständnis dafür, wie Wachstum wirklich funktioniert.
Nicht laut.
Nicht zufällig.
Sondern klar. strukturiert. und messbar.
Und genau das ist es, was ich heute weitergebe.
Kein Glück, jeder Schritt geplant.
Kein Leitbild fürs Regal. So arbeiten wir, und so wirst du uns erleben.
Direkt, geradeaus, kein Blatt vor dem Mund. Wer Bestätigung sucht, ist bei uns falsch.
Ist dein Geschäftsmodell Müll, sagen wir es dir. Ist es ein Unicorn, auch. Beides mit derselben Ruhe.
Du willst etwas verändern, dann beweg dich. Wir sind Berater, Trainer und Coach. Animateur ist keiner von uns.
Wir gehen voran und du gehst mit. Ziehen und schieben kostet beide Seiten Kraft und bringt nichts.
Jeder bei uns hat selbst verkauft, geführt und Zahlen geliefert. Theoretiker halten die Probezeit nicht durch.
Nicht an Zufriedenheit, nicht an Seminartagen. Steht die Zahl nach zwölf Monaten still, hast du nicht umgesetzt, was wir dir gegeben haben.
30 Minuten, eine klare Einschätzung, kein Pitch.
30 Minuten, kostenlos. Kein Verkaufsgespräch.
Zeiten in Wien. Im Kalender siehst du alle weiteren Slots.